Demokratie leben!

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Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" wurde bereits 2014 die Partnerschaft für Demokratie Landkreis Göppingen gegründet. Ziel ist es demokratisches Verhalten, ziviles Engagement und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern. Bereits in den vergangen beiden Jahren wurden viele unterschiedliche Projekte im Landkreis mit bis zu 5000€ gefördert und von verschiedenen Vereinen und Trägern wie zum Beispiel der Lebenshilfe Göppingen e.V. oder den Häusern der Familie Göppingen und Geislingen umgesetzt. 2017 wird dieses Engagement nun fortgesetzt und geht in die dritte Förderrunde!

 

Für das Jahr 2017 stehen Mittel in Höhe von insgesamt 44.000 € zur Verfügung. Projekte mit einem Rahmen von 1.000 € bis maximal 7.000 € können gefördert werden. Anträge können von allen gemeinnützigen, zivilgesellschaftlichen Akteuren im Landkreis Göppingen gestellt werden.

 

Gemeinsam mit dem Begleitausschuss wurde beschlossen, als Förderschwerpunkt in diesem Jahr folgendes Leitziel zu bearbeiten: „Der Landkreis Göppingen ist ein Ort gelebter Demokratie und Toleranz von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen, sozialen Hintergründen und Lebensentwürfen. Tendenzen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden aufgegriffen und Strategien zum Entgegenwirken entwickelt und umgesetzt.“

„Projekte mit diesem Schwerpunkt werden bevorzugt unterstützt. Allerdings ist es auch durchaus möglich, Projekte, die andere gemeinsame Ziele bearbeiten, zu fördern,“ so Tobias Klopfer vom Kreisjugendring Göppingen e.V., der Fach- und Koordinierungsstelle des Programms im Landkreis,

„wir freuen uns über jeden Projektantrag. Natürlich beraten und begleiten wir jeden Projektpartner gerne während des Projektantrages und der gesamten Projektlaufzeit.“


Infoveranstaltung für Interessierte Projektpartner:


Am 11.01.2017 findet um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung im Landratsamt Göppingen (Lorcher Straße 6, 73033 Göppingen) zum Projektantrag im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Göppingen statt. Alle interessierten erhalten dort Unterstützung bei der Ausarbeitung der Projektidee, konkreten Antragsstellung und Informationen zur Abwicklung und Begleitung während des Projektes.


Wir bitten sie sich im Vorfeld kurz per Mail unter tobias.klopfer@kjr.org oder telefonisch unter 07331-301758 anzumelden.



dl2015_Finanzierungsplan_2016.xlsdl2015_Projektantrag_neu.pdf

Projektausschreibung_2017.docx




„Demokratie Leben!“ Im Landkreis Göppingen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Angriffe auf unsere Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit und Menschenfeindlichkeit fordern uns dauerhaft heraus. Nur, wenn Staat und Zivilgesellschaft zusammenwirken, können wir dieser Herausforderung begegnen und Veränderungen bewirken.

Am 01.02.2015 haben wir im Zuge des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ den Aufbau und die Entwicklung unserer „Partnerschaft für Demokratie Landkreis Göppingen“ gestartet. In dieser kommen engagierte Menschen aus Haupt- und Ehrenamt der Zivilgesellschaft sowie Verantwortliche aus der kommunalen Politik und Verwaltung zusammen, um Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt zu entwickeln und umzusetzen.

Ich lade Sie herzlich zu unseren Demokratiekonferenzen ein und ermuntere Sie, unsere Partnerschaft aktiv mitzugestalten.

Ihr Edgar Wolff

Landrat



In den kommenden Jahren soll unsere „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Göppingen“ weiterentwickelt werden. Die zielgerichtete Zusammenarbeit für Aktivitäten gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit. Außerdem wollen wir die Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens unterstützen undzur nachhaltigen Entwicklung lokaler und regionaler Bündnisse in diesen Themenfeldern beitragen. Dazu hat unsere „Partnerschaft für Demokratie“ die Möglichkeit verschiedene Projekte und Einzelmaßnahmen, die sich für ein offenes und vielfältiges Land einsetzen,vor Ort zu unterstützen. 


Newsletter_August_2015_Demokratie_leben.pdf


Kurzes Werbeintro: 


Demokratie Leben Kreis Göppingen INTRO

Flyer:

dl_flyer_allgemein_1606_online.pdf



Struktur unserer Partnerschaft für Demokratie

'Die Struktur des Pr'ogrammes besteht aus:

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  • Federführendes Amt (Kreisjugendamt – verortet im Bildungsbüro)
  • Koordinieruns- und Fachstelle (Kreisjugendring Göppingen e.V.)
  • Begleitausschuss, der einen Fonds verwaltet und Aktionen und Projekte fördert (AK Jugendhilfeplanung und Jugendliche)
  • Jugendforum, das einen Jugendfonds verwaltet und Aktionen und Projekte fördert


Für die fachlich-inhaltlichen Koordinierung der Einzelmaßnahmen ist der Kreisjugendring Göppingen e.V. als Koordinierungs- und Fachstelle zuständig. Sie ist für die Steuerung der Umsetzung der lokalen „Partnerschaft für Demokratie“ zuständig, fungiert als Ansprechpartner und trägt zur Bekanntmachung der vor Ort geleisteten Maßnahmen bei. 

Das Bildungsbüro der Bildungsregion Landkreis Göppingen (BiG) ist das federführende Amt und setzt das Programm in Kooperation mit dem Kreisjugendring Göppingen e.V., der eine Fach- und Koordinierungsstelle eingerichtet hat, um. Ein mit 25 Personen eingerichteter Begleitausschuss aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Verwaltungsmitarbeitern und Kreispolitikern steuert und unterstützt das Programm.

 Im Rahmen der angestrebten Vernetzung sollen zudem engagierte Menschen aus der Region an der Entwicklung und Fortschreibung der „Partnerschaft für Demokratie“ aktiv beteiligt werden. Hierzu findeen lokale Demokratiekonferenzen statt.


Förderinformationen

Das Bundesprogramm "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" zielt darauf ab, demokratisches Verhalten, ziviles Engagement und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern.
Neben Kindern und Jugendlichen, Studierenden und Menschen mit Behinderungen zählen Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen, zivilgesellschaftliche Akteure, wie kirchliche Träger, Vereine, Verbände sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Zielgruppe des Programmes.


Im Rahmen dieses Programms sind förderfähig:

• Personal- und Sachausgaben für die verwaltungsexterne Koordinierungs- und Fachstelle bei einem freien Träger in Höhe von bis zu 25.000 € / Kalenderjahr; 

• ein Aktions- und Initiativfonds zur Umsetzung von Einzelmaßnahmen, für den bis zu 20.000€ / Kalenderjahr zur Verfügung stehen;

• ein Jugendfonds, ausgestattet mit bis zu 5.000 € / Kalenderjahr, wenn die partizipative Beteiligung von Jugendlichen konzeptionell und praktisch sichergestellt ist;

• Sachausgaben für die Partizipations-, Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Höhe von bis zu 5000 € / Kalenderjahr. 


Bis 2019 können noch weitere zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen im Rahmen des Projekts Fördermittel erhalten.Mit Ihrer Projektidee wenden Sie sich bitte an die Fach- und Koordinierungsstelle beim Kreisjugendring Göppingen e. V., wir beraten sie gerne bei ihrem Vorhaben.


weitere Informationen findet ihr in der angehängten PDF

Projektausschreibung_2016.pdf


Ziele im Landkreis Göppingen

Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Mit­­einander ein. Um sie bei dieser wichtigen Arbeit zu unterstützen setzt „Demokratie Leben!“ auf verschiedenen Ebenen an: die „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Göppingen“ hat sich dabei folgende Ziele gesteckt.,


Leitziel 1:

Der Landkreis Göppingen ist ein Ort gelebter Demokratie und Toleranz von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen, sozialen Hintergründen und Lebensentwürfen. Tendenzen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden aufgegriffen und Strategien zum Entgegenwirken entwickelt und umgesetzt.

Leitziel 2:

Im partnerschaftlichen Zusammenwirken insbesondere von kommunaler Verwaltung und Zivilgesellschaft wird eine lebendige und vielfältige Demokratie vor Ort sowie eine Kultur der Kooperation, des respektvollen Miteinanders, der gegenseitigen Anerkennung und Unterstützung weiter entwickelt.

Leitziel 3:

Kinder und Jugendliche werden von den Menschen im Landkreis mit ihren Interessen und Bedürfnissen akzeptiert und wertgeschätzt. Sie partizipieren an allen für sie relevanten Entscheidungsprozessen.


Hier gibt es die gesamte Zielpyramide unsere Partnerschaft für Demokratie zum Download: 

Zielpyramide.pdf



Handlungskonzept

JAMP - Jugendarbeit mit Profil

Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!" haben wir  jetzt die Möglichkeit noch intensiver in der Planung von Kinder- und Jugendangeboten bzw. der Umsetzung von kommunalen Beteiligungsmöglichkeiten zu unterstützen.

Als Grundlage und zentrales Element dient uns das, im Landkreis entwickelte und in verschiedenen Gemeinden erprobte, Planungskonzept „JAMP – Jugendarbeit mit Profil“, welches als Beteiligungskonzept sehr stark am Gedanken der Prävention und der Aktivierung der Selbsthilfekräfte von Jugendlichen und Erwachsenen im Ort ausgerichtet ist.

Ziel ist die Entwicklung tragfähiger und dauerhafter kommunaler Mitwirkung und Beteiligungsstrukturen in der Gemeinde. Durch das Zusammenwirken von Akteuren und Netzwerken soll eine größere Aufmerksamkeit entstehen und Jugendliche und junge Erwachsene weiter motiviert und mobilisiert werden selbst Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Der Austausch aller Akteure ermöglicht eine gegenseitige Unterstützung und die Weiterentwicklung geeigneter, bedarfsgerechter und lebensweltorientierter Angebote und Projekte in der Gemeinde.

In Partizipationsprozessen bauen Kinder und Jugendliche umfassende Kompetenzen auf. Sie erwerben Wissen und Methodenkenntnisse sowie Organisationsfähigkeit und haben Gleichzeitig die Chance zu einer nachhaltigen Persönlichkeitsentwicklung. Positive Demokratieerfahrung entsteht dann, wenn die Jugendlichen aktiv in die Mitbestimmung und Mitgestaltung des Gemeinwesens und unserer Gesellschaft eingebunden werden. Dies ist Wirksame und gelebte Prävention.


Vorgehensweise

Der gesamte Prozess soll eine dauerhafte und verlässliche Jugendbeteiligungsstruktur entstehen lassen, auf der weitere Aktivitäten der Demokratiearbeit aufgebaut werden können. Hierbei werden vielfältige und erprobten Beteiligungsformen genutzt und passgenau in einem gemeinsamen und aktivierenden Prozess mit Partnern aus Jugendarbeit, Schule, Gemeinderat und Verwaltung, vor allem aber mit den Jugendlichen selbst, angewendet. Das Planungskonzept sieht folgende „Qualitätsbausteine“ vor:


1. Vorgespräch in der Gemeinde: Mitarbeiter/-innen der Gemeindeverwaltung werden informiert und motiviert.

2.  Auftragsklärung im Gemeinderat: Ziele, Themen, Vorgehensweise, Akteure aus Jugendarbeit u. Gemeinwesen.

3. Runder Tisch mit lokalen Akteuren und Jugendlichen: Standortbestimmung und Aktivierung. Das Thema Jugend und damit verbunden die Themenschwerpunkte werden in der Gemeinde auf breiter Ebene diskutiert. Empfohlen wird die Einrichtung eines Planungsausschusses als Sprachrohr für die Belange von Kindern und Jugendlichen und Bindeglied zwischen Gemeinde, Gemeinderat und Einrichtungen vor Ort.

4. Bedarfsermittlung: Ausgehend von einer gemeinsamen Zieldefinition für die Jugendarbeit in der Stadt/Gemeinde erfolgt ein Abgleich mit dem IST-Zustand. Dabei geht es um den Handlungsbedarf aus Sicht aller Beteiligten.

5. Ideensammlung, Maßnahmeninitiierung: aufgrund der Analyse der Situation, der formulierten Wünsche und Interessen der Beteiligten und der festgelegten Ziele werden Konsequenzen für das weitere Vorgehen gezogen.

6. Fortschreibung und Evaluation: Regelmäßige und kritische Reflektion der Zielerreichung.


Angebot von JAMP

Durch folgende Angebote soll die Kommune dabei unterstütz werden, sich in einer gemeinsamen Sprache über Jugendarbeit zu verständigen, den IST-Zustand näher zu analysieren, Ressourcen aufzuzeigen, auf Schwierigkeiten zu achten und offene Fragen zu klären.

JAMP bietet der Gemeinde folgendes an:


-        Beratung und Coaching im Prozessverlauf

-        Kriesenbegleitung

-        Entwicklung und Vermittlung von Methodenbausteine

-        Argumentationshilfen

-        Weiterqualifizierung beteiligter Akteure

-        Erarbeitung eines Qualifikationskonzeptes

-        Unterstützung bei weiteren Finanzierungsfragen


Die Begleitung umfasst den gesamten Planungsprozess, von der Informationsphase, über die Bestandsaufnahme, die Bedarfsermittlung sowie die konkrete Maßnahmenrealisierung.

Kosten

Die Beratung und Begleitung durch JAMP im Rahmen der Qualitätsbausteine ist für die Gemeinde kostenlos. Die Organisation und die Finanzierung von Veranstaltungen wie zum Beispiel Jugendbeteiligungsaktionen oder einer Auftaktveranstaltung muss durch die Gemeinde sichergestellt werden.



Interessanter Artikel zum Thema, aus der NWZ:


Hier nochmals die Kurzerklärung sowie eine Kurzvorstellung und zum Download:

JAMP_Kurzerklärung.pdf


JAMP_Vorstellung.pdf



Jugendforum

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Derzeit beschäftigen wir uns mit dem Aufbau einer kreisweiten Vernetzungsstruktur junger Akteure der lokalen Netzwerke , um sich über deren Lebenswelten und Situation vor Ort auszutauschen und dann wieder in ihren Kommunen die für sie wichtigen Themen aufzugreifen.

Dieses Landkreisweiten Jugendforum, dass sich selbst den Namen "Jugend hoch 2" gegeben hat besteht aus:  

  • der MME Botschafter,
  • SMV aller Schularten,
  • der Jugendhäuser und
  • Jugendgemeinderäten bzw. Jugendbeiräten
  • Interessierten jungen Menschen, die Lust haben sich zu beteiligen und mitzuentscheiden


Das Jugendforum beschäftigt sich mit folgenen Thematiken: 


  • Jugendrelevante Themen aus den Lebensräumen der Kinder- und Jugendlichen
  • Aktuelle Herausforderungen der Jugendarbeit im Landkreis aus der Sicht der junger Menschen
  • Förerung und Weiterentwicklung von Jugendbeteiligungsmöglichkeiten im Landkreis
  • Verwaltung des Jugendfonds 


Was ist der Jugendfonds? 

Der Jugendfond wird finanziert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben!“. Verwaltet wird er durch den Kreisjugendring Göppingen e.V. als externe Fach und Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkries Göppingen, sowie Mitglieder des Landkreisweiten Jugendforums Jugend2. Mit dem Geld sollen Projekte der Kinder- und Jugendarbeit sowie Projekte und Aktionen zur Förderung der Willkommenskultur unterstützt werden. Als Antragssteller kommen sowohl öffentliche Träger, Vereine, Verbände sowie Jugendinitiativen und SMVen in Frage.



genauere Fördervorraussetzungen und den Antrag gibts hier:

Förderantrag_Jugenfonds.pdf



Du hast Lust bekommen am Jugendforum? Du hast Interesse daran dich zu beteiligen und mitzuentscheiden? Dann komm einfach zu unserem nächsten Treffen oder schreib uns eine Mail an: tobias.klopfer@kjr.org. 






Begleitausschuss

In unserem Landkreis stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jährlich – mit einer Perspektive von 5 Jahren beginnend ab 2015 – Gelder für einen Aktions- und Initiativfonds zur Verfügung, aus dem konkrete Einzelmaßnahmen finanziert werden können.

Über die zu verwirklichenden Einzelmaßnahmen entscheidet ein Begleitausschuss, der als strategisch handelndes, zentrales Gremium bei der Umsetzung der lokalen „Partnerschaft für Demokratie“ fungiert.


Geschäftsordnung_des_Begleitausschusses_des_Landkreis_Göppingen_2015-2019.pdf



Demokratiekonferenzen 

Im Rahmen der angestrebten Vernetzung sollen zudem zivilgesellschaftliche Akteure im Themenfeld aus der Region an der Entwicklung und Fortschreibung der „Partnerschaft für Demokratie“ aktiv beteiligt werden. Hierzu findeen unter anderem lokale Demokratiekonferenzen statt, zu der alle relevanten zivilgesellschaftlichen Akteure, entsprechende Einrichtungen und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung eingeladen werden, um partizipativ den Stand, die Ziele und die Ausrichtung der weiteren Arbeit in der Partnerschaft für Demokratie zu reflektieren und zu bestimmen.


- Jugenddemokratiekonferenz am 13.10.2015 in Uhingen

Am 13.10.2015 fand im Uditorium in Uhingen die erste Jugnddemokratiekonferenz statt.  Organisiert von den Jugendhäusern in Uhingen und Ebersbach diskutierten bekannte Persönlichkeiten z. B. aus Sport und Politik mit Jugendlichen über "Flucht", "Fremdheit" und "Willkommenskultur".


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- Fachtag: "Da kann ja jeder kommen" 19.11.2015 in Uhingen

Am 19.11.2015 fand von 9.00 - 17.00 Uhr im Uditorium Uhingen der Fachtag mit Demokratiekonferenz unter dem Titel "Da kann ja jeder kommen" statt.

Gestaltet wurde dieser Tag vom SOS - Kinderdorf Göppingen in Kooperation mit der Bildungsregion Kreis Göppingen und dem Kreisjugendring Göppingen e.V.


Weitere Informationen findet ihr hier:

Flyer_Fachtag_Da_kann_ja_jeder_kommen....pdf

Anmeldung_Fachtag_Da_kann_ja_jeder_kommen.....pdf


Bericht vom Fachtag zum Downlaod

 Bericht_Fachtag_GMF.pdf


Bilder vom Fachtag:

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Aktuelles 

 Fachabend: Islamischer Extremismus und Islamfeindlichkeit am 03.05.2016 in Stuttgart

Der Schock über die jüngsten Attentate in Paris und Brüssel sitzt auch in Deutschland tief. Auch bei uns halten die Sicherheitsbehörden die Gefahr von Anschlägen radikaler Islamisten für gegeben. Vor diesem Hintergrund wächst die Islamfeindlichkeit und differenziert kaum zwischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern muslimischen Glaubens und gewaltbereiten Islamisten.
Die deutsche Einwanderungsgesellschaft steht somit vor einer doppelten Herausforderung: Wie gelingt die Auseinandersetzung mit islamistischem Extremismus und mit Islamfeindlichkeit? Welche Präventionsangebote helfen dabei, dass die extremistische Bewegung nicht weiter wächst? Und wie kann Prävention gegenüber islamfeindlichen Einstellungen gelingen? Welche Maßnahmen zur De-radikalisierung sind erfolgversprechend? Und wo brauchen wir ein besseres repressives Instrumentarium in den Sicherheitsbehörden – sowohl gegen militante Islamgegner als auch gegenüber der Bedrohung durch den islamistischen Extremismus?
Zu diesen und weiteren Fragen hat ein Expertengremium der Friedrich-Ebert-Stiftung Empfehlungen erarbeitet, die wir bei dieser Veranstaltung vorstellen und diskutieren wollen.

Alle weiteren Informationen und den Link zur Anmeldung findet ihr hier: FES_Einladung_1803_Islamischer_Extremismus_Stuttgart_3_MAI.pdf

 

Bilanztagung der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung

Im November 2015 fand in der evangelischen Akademie Bad Boll die zweite Bilanztagung der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, statt. Gemeinsam mit Vertretern  aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wurde über den bisherigen Weg der
Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg diskutiert und Handlungsempfehlungen für den weiteren Weg erarbeitet. Zum Einstieg der Tagung hielt Professor Dr. Roland Roth, Hochschule Magdeburg Stendal einen Vortrag zum Thema: „Praxis und Perspektiven einer Beteiligungskultur – ein Hauptstadtblick auf die Beteiligungskultur in Baden-Württemberg“. Hier zeigt sich, dass die Beteiligungskultur in Baden-Württemberg, mittlerweile als Musterbeispiel für das Themenfeld Bürgerbeteiligung gilt, von dem andere Bundesländer noch viel adaptieren können. Dass das Thema Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg mittlerweile einen hohen Stellenwert genießt, von Verwaltung, Politik bis hin zu zivilgesellschaftlichen Trägern zeigte auch die Vielfalt der Akteure und Themen auf der Tagung: Vorgestellt wurden Prozesse zum Bau einer Justizvollzugsanstalt in Rottweil, Institutionen (Allianz für Beteiligung), Themen (Online-Beteiligung), Fördermaßnahmen (Flüchtlinge und Beteiligung) sowie Weiterbildungsangebote für
zivilgesellschaftliche Akteure (Breuninger Stiftung) und Verwaltung (Führungsakademie). Anhand der Institutionen und deren Themenfelder wurden Empfehlungen und Handlungsmaßnahmen für den weiteren Weg der Bürgerbeteiligung erarbeitet. Dabei zeigte sich, dass nicht mehr das „ob“
entscheidend für einen zukünftigen Prozessbeginn der Bürgerbeteiligung ist, sondern das „wie“ im Vordergrund steht.

Als Allianz für Beteiligung ist es uns wichtig Prozesse und Schritte zur Stärkung der Bürgerbeteiligung
in Baden-Württemberg sichtbar zu machen. Die hier vorliegende Tagungsdokumentation soll Ihnen
zum einen Hintergrundinformationen zum Thema Bürgerbeteiligung bieten, Ihnen einen Überblick über
den Stand der Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg liefern und zum anderen aufzeigen, an
welchen Stellen es noch weitere Handlungsbedarfe der unterschiedlichen Akteure benötigt.

Die komplette Tagungssynopse findet ihr hier im PDF Format: Tagungssynopse_Die_Zukunft_der_Bürgerbeteiligung_BW.pdf


Downloads 

Logokombination Ministerium.jpg


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dl2015_Belegliste_Einzelprojekte.xls                

dl2015_Belegliste_Einzelprojekte_vorschau.pdf

dl2015_Finanzierungsplan_2016_vorschau.pdf

dl2015_formular_Auszahlungsplan_int.pdf

dl2015_formular_Einverstaendnis_pt_int.pdf

dl2015_formular_Einverstaendnis_uh_int.pdf

dl2015_Merkblatt_Kostennachweis.pdf

dl2015_Merkblatt_Oeffentlichkeitsarbeit.pdf

dl2015_Projektantrag_neu.pdf

dl2015_Projekte_Auswahlverfahren.pdf

dl2015_Finanzierungsplan_2016.xls

dl2015_formular_Zielgruppenerreichung_fg1.pdf

dl2015_formular_Verwendungsnachweis_fg1.pdf


Hilfreiche Links

Bildungsregion Göppingen

Demokratie leben

Demokratiezentrum Baden Württemberg


die Vielfalt-Mediathek des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) sammelt, archiviert, verleiht und vernetzt Materialien und Projekte, die in den verschiedenen Bundesprogrammen gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt entstanden sind bzw. entstehen.


 


Mittlerweile finden Sie unter www.vielfalt-mediathek.de über 2.300 Materialien, die zum kostenlosen Verleih bzw. Download zur Verfügung stehen. Die Vielfalt-Mediathek will das Wissen, das in den Projekten entsteht, sichern und transferieren sowie für Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung sensibilisieren.


vielfalt-mediathek.de
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Pressearchiv

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Geld-fuer-Projekte-im-Kreis-Goeppingen;art1210078,3466194

http://filstalexpress.de/lokalnachrichten/6513/

http://filstalexpress.de/lokalnachrichten/7610/

http://filstalexpress.de/lokalnachrichten/11813/

https://jugendwiki.de/KJRGP:Blog/%22Neuer_Anlauf_in_Sachen_Jugendarbeit%22

https://jugendwiki.de/KJRGP:Blog/Fachtag_%22Da_kann_ja_jeder_kommen%22

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Fluechtlingsklassen-Erstes-Gemuese-gepflanzt;art5583,3856791

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Zahl-der-Sachbeschaedigungen-nimmt-in-Rechberghausen-zu;art1210078,3892763

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